
Während der Staffelstab im Bereich der Washlights bereits fast vollständig an die LED-Technik abgegeben wurde, tobt bei den Spots gerade ein heißer Kampf zwischen Leuchtdiode und Metalldampflampe. Waldbüttelbrunn - Mit dem Futurelight PHS-280 wird eine Produktlinie fortgesetzt, die sich mit dem PHS-250 und dem PHS-260 seit fast zehn Jahren als überaus erfolgreich darstellt. Moving Heads der Klasse 250 Watt werden besonders gerne auf kleinen bis mittleren Bühnen eingesetzt. Um dem harten Rock'n'Roll-Alltag zu trotzen, ist deshalb gerade hier Robustheit eine unverzichtbare Eigenschaft. Diese wurde dem Futurelight PHS-280 bereits von der Fachpresse bescheinigt (Soundcheck, Ausgabe 03/2010). Dabei zeigt der PHS-280, dass auch im Bereich der Entladungslampen noch erstaunliche Entwicklungen möglich sind. Vom Vorgänger unterscheidet er sich im Besonderen durch eine höhere Schnelligkeit, ein übersichtlicheres LC-Display, einen verriegelbaren Kopf sowie der Möglichkeit von Software-Updates mittels einer externen Upload-Box. Geblieben sind Ausstattungsmerkmale wie Prisma, stufenloser Frost sowie statische und rotierende Goben. Zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten sind mit der neu hinzugekommenen Iris möglich. Insgesamt belegt der Futurelight PHS-280 16 DMX-Kanäle. Diese dienen zur Steuerung der 16bit-Bewegung, des Farbrades, der zwei Goboräder sowie des Prismas, der Iris, des Frosts, des Shutters und weiterer Funktionen. Eine Wash-Variante mit CMY-Farbmischsystem und motorischem <b>...</b>
Futurelight
PHS 280
la-check
test
check
movinghead
Zocker
223