
Mein Sohn, auf meine Worte achte, meinen Reden neige dein Ohr zu! Lass sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens! Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Heilung für ihr ganzes Fleisch. Sprüche 4,20-22 Gott möchte Dinge in uns hineingegeben, Gedanken, Wünsche, Visionen, die wie Samen in uns sind. Es sind Dinge, die er durch uns hervorbringen möchte, die er durch uns zur Geburt bringen möchte. Es gibt so vieles, was er durch uns tun und bewirken will und was in uns heranwachsen soll. Doch vielen von uns ist es zur Gewohnheit geworden, ihn zurückzuweisen. Seine Gedanken und seine Inputs unserem ach so logischen gesunden Menschenverstand unterzuordnen. Oder sie zumindest aufzuschieben und schon sind sie weg. Wir lassen zu, dass das, was Gott in uns heranwachsen lassen will, geistlich „abgetrieben wird. Und er redete vieles in Gleichnissen zu ihnen und sprach: Siehe, der Sämann ging hinaus zu säen; und indem er säte, fiel einiges an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf. Anderes aber fiel auf das Steinige, wo es nicht viel Erde hatte; und sogleich ging es auf, weil es nicht tiefe Erde hatte. Als aber die Sonne aufging, wurde es verbrannt, und weil es keine Wurzel hatte, verdorrte es. Anderes aber fiel unter die Dornen; und die Dornen sprossen auf und erstickten es. Anderes aber fiel auf die gute Erde und gab Frucht: das eine hundert-, das andere sechzig-, das andere dreißigfach. Matthäus 13,3-8 Das Gleichnis des 4-faches <b>...</b>
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