
quelle 15.11.2011 ZDF Drehscheibe Der Diensthundezug des Fallschirmjägerbataillons 313 hat es wieder einmal gezeigt: Norddeutsche Fallschirmjäger sind vielfältig -- ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft. An zwei Tagen vertieft der Diensthundezug im Rahmen der Verwendungsausbildung seine Fähigkeiten. Dabei kommen als Ausbildungsmittel neben dem leichten Transporthubschrauber Bell UH-1D auch ein Sturmboot der Luftlandepionierkompanie 270 und der 20 Meter hohe Seedorfer Kletterturm zum Einsatz. Wie jeden Morgen empfangen die Soldaten des Diensthundezuges ihre Waffen und versorgen zuerst die Diensthunde, die in Personenspürhunde und Kampfmittelspürhunde unterschieden werden. Danach beginnt deren Ausbildung schon am frühen Morgen. „Die Unterordnung, der Formaldienst für den Diensthund, ist ein wesentlicher Bestandteil für die weitere Ausbildung", sagt Hauptfeldwebel K., Zugführer des Diensthundezuges des Fallschirmjägerbataillons 313. Und so zollen alle Diensthunde auf dem Unterordnungsplatz ihrem Hundeführer ihre bedingungslose Disziplin. Doch etwas ist anders an diesem Morgen, das spüren die Hunde. Und richtig, pünktlich um 11.00 Uhr landet ein leichter Transporthubschrauber Bell UH-1D von der Fliegerischen Abteilung 101 auf dem Landeplatz nahe der Fallschirmjägerkaserne. „Für manche Diensthunde ist es heute das erste Mal, dass sie fliegen. Da gilt es, sie erstmal langsam an das Fliegen zu gewöhnen", teilte Hauptfeldwebel K. mit. Doch die tapferen Vierbeiner lassen sich <b>...</b>
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