
Lichtgeschwindigkeit 570 MARILYN MONROE undKommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews - live und ungeschnitten - muss auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im asz Alphons Silbermann Zentrum, am Mittwoch, 6. Oktober 2010, DER SPIEGEL Nr. 40/4.10.10, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. Oktober 2010, Frankfurter Rundschau vom 5. Oktober 2010, BBC.co.uk, focus.de, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, heise.de, DLF. Piratenthema hier: MARILYN MONROE ist nicht Literaturnobelpreis-Trägerin. Aber in Ermangelung ansprechender Reize titelt der SPIEGEL zur Eröffnung der diesjährigen Frankfurter Buchmesse mit Unveröffentlichtem der berühmten Frau des 20gsten Jahrhunderts, Foto- und Filmmodell Norma Jeane, verheitate Dougherty, Di Maggio und Miller, geboren 1926, gestorben 1962. Die Nachlassvermarkter haben persönliche Notizzettel, teils undatiert, des Haupterben und damaligen Schauspiellehrer der Monroe, Strasberg, zu einem weltweit publizierten Buch verarbeitet, das jetzt in Frankfurt gebracht wird. Frankfurter Allgemeine bringt Marilyn Monroe als Titelfoto-Teaser und Verena Lueken schreibt dazu im Feuilleton Seite 29, das Nötige: „Vergessene Notizen unterm Bett. Marilyn Monroe las Freud, Joyce, Beckett und Flaubert: was sie selbst schrieb, können wir jertr lesen" Auch hier in der FAZ bereits bekannte, hübsche Fotos, die zeigen sollen <b>...</b>
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