Osttirol 2010

Kurzvideo von meinem letzten Osttirol-Aufenthalt im Virgental! Zedlach - Umbaltal - Timmeltal - Gletscherweg - Lasörling/Venedigergruppe - Maurertal - Simonysee/Gletscher

Kurzvideo von meinem letzten Osttirol-Aufenthalt im Virgental! Zedlach - Umbaltal - Timmeltal - Gletscherweg - Lasörling/Venedigergruppe - Maurertal - Simonysee/Gletscher

Osttirol, dein Bergtirol. Lass dich verzaubern zwischen Glockner und Dolomiten.
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Geläute der Stadtpfarrkirche St. Andrä in Lienz, Osttirol 7 Glocken Stimmung: H° degah d'' (leicht vertieft) Giesser: Grassmayr/Innsbruck 1949/50 Einläuten zum Hochamt der Pfarrgemeinde Im wunderschönen Pfarrturm hängen insgesamt 7 Glocken wovon 6 das Geläut an hohen Feiertagen bilden. Die kleinste Glocke wird sonst nur solistisch als Sterbeglocke verwendet. Das imposante Gotteshaus mit seinem hochaufragenden Turm steht ausserhalb des Stadtkerns auf altem Kulturboden. Lienz, der Hauptort in Osttirol, ist die siebtgrösste Stadt in Tirol und liegt im östlichen Osttirol am Kreuzungspunkt des Drau-, Puster- und Iseltals, die Isel mündet in Lienz in die Drau. Herzlichen Dank an den Pfarrmesner für das mitläuten der Sterbeglocke Aufnahmedatum: Sonntag, 12. Juni 2011
Glocken Geläute Türme Lienz Osttirol Stadtpfarrkirche St. Andrä cloches bells campane Grassmayr frauenfelder 82

Viertelläuten zum Hochamt der Pfarrgemeinde mit der grossen Glocke der Stadtpfarrkirche St. Andrä in Lienz, Osttirol Ton: H° (leicht vertieft) Giesser: Grassmayr/Innsbruck 1949 Im wunderschönen Pfarrturm hängen insgesamt 7 Glocken wovon 6 das Geläut an hohen Feiertagen bilden. Die kleinste Glocke wird nur solistisch als Sterbeglocke verwendet. Stimmung: H° degah (d'') als Sterbeglocke Das imposante Gotteshaus mit seinem hochaufragenden Turm steht ausserhalb des Stadtkerns auf altem Kulturboden. Lienz, der Hauptort in Osttirol, ist die siebtgrösste Stadt in Tirol und liegt im östlichen Osttirol am Kreuzungspunkt des Drau-, Puster- und Iseltals, die Isel mündet in Lienz in die Drau. Herzlichen Dank an den Pfarrmesner Aufnahmedatum: Sonntag, 12. Juni 2011
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Die sehr schöne Dolomitenstadt Lienz bildet das Zentrum Osttirols. Im hochaufragenden Pfarrturm befinden sich 7 Glocken aus der Gießerei Grassmayr zu Innsbruck. Diese wurden 1949/50 gegossen. Interessant ist hierbei, dass es zwei Weiheurkunden gibt. Eine vom 24. Juni 1949 und eine zweite Urkunde vom 4. Februar 1950. Der Grund: Die Glocken mussten zum Teil umgegossen werden, da sie im Klang nicht zueinander passten. Stimmung: H° d' e' g' a' h' d" (vertieft) Zur Stadtpfarrkirche 1430 begann die Görzer Bauhütte, im Auftrag des in Lienz residierenden Görzer Grafengeschlechts, mit dem großzügigen Umbau zu einer dreischiffigen gotischen Basilika. Auch sie wurde mit Fresken geschmückt und erhielt unter dem Chor eine Krypta. Der Innsbrucker Bildhauer C. Geiger schuf aus dunkelrotem Marmor die Grabplatten für den letzten Görzer Grafen Leonhard II. († 12. April 1500) und für Michael von Wolkenstein-Rodenegg und dessen Gemahlin Barbara von Thun. 1737 zerstörte ein Blitz Turm und Kirchendach. Der Altarraum wurde nun barockisiert. Der Hauptaltar ist der prunkvollste Barockaltar Osttirols. Seine heutige neugotische Form erhielt der Turm nach der Umgestaltung des oberen Teils im Zeitraum 1907/09. Ende 1949 konnte, nach dessen „Einziehung" im Zweiten Weltkrieg, wieder ein neues Geläut, bestehend aus sieben Glocken, angeschafft und geweiht werden. Im 19. Jahrhundert wurde die Kircheneinrichtung (Bänke, Kanzel, Taufstein, Fenster) regotisiert und erhielt bei der letzten Renovierung von <b>...</b>
Glocken Geläute Campane Cloches Bells Lienz Osttirol Arlberg 09

Geläute der Dekanatspfarrkirche zur hl. Familie in Lienz, Osttirol 6 Glocken Stimmung: de fis ah d'' Giesser: Grassmayr/Innsbruck 1973 Im modernen Turm läutet ein sehr klangvolles Geläut. Alle Glocken erklingen an Feiertagen gemeinsam. Die grosse Glocke ist dem hl. Herz-Jesu geweiht und eine Spende der Schützen. Die folgenden Dlocken sind der Muttergottes, dem Hl. Josef, dem Hl. Christopherus, dem Hl. Schutzengel geweiht. Die kleinste ist die Sterbeglocke. Die kleine Glocke habe ich sofort ins Herz geschlossen ;-))) Die Pläne zum Bau dieser Kirche stammen von den beiden Lienzer Architekten Otto Gruber und Hans Buchrainer. Die Kirche wurden in den Jahren 1960-1963 errichtet. Der Bau ist sehr schlicht gehalten. Der hallenartige Innenraum ist durch Säulen gestützt und mit flacher Holzdecke versehen. Die Kirche ist nach Osten hin ausgerichtet und besitzt eine runde Apsis. Der Turm befindet sich über dem Presbyterium. Durch indirekten Lichteinfall wird der Ort des Allerheiligsten mit Tageslicht beleuchtet. Die Kirche zur Heiligen Familie wurde dank der kräftigen Mithilfe der Bevölkerung in den Jahren 1993-1996 restauriert und ausgestaltet. Sie vermittelt einen sehr einheitlichen Stil in freundlicher Atmosphäre und führt die Besucher zur Meditation und zum Gebet. Lienz, der Hauptort in Osttirol, ist die siebtgrösste Stadt in Tirol und liegt im östlichen Osttirol am Kreuzungspunkt des Drau-, Puster- und Iseltals, die Isel mündet in Lienz in die Drau. Herzlichen Dank an den Herr <b>...</b>
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Amlach liegt auf 687 m Seehöhe, südlich der Stadt Lienz, am Fuße des Rauchkofels. Im Turm der Filial- und Wallfahrtskirche hängen 4 Glocken, die in Innsbruck gegossen wurden. Stimmung: h' cis" dis" fis" Glocken 1/2/4: J. Grassmayr, Innsbruck 1973 Glocke 3: Johann Grassmayr, Innsbruck 1949 811 bestimmte Kaiser Karl der Große die Drau zur Diözesangrenze. Die Gebiete der Drau unterstanden der Erzdiözese Salzburg, während das Gebiet südlich der Drau bis 1751 zum Patriarchat Aquileia gehörte, später dann zum Bistum Brixen. Die drei schattseitigen Gemeinden Lavant, Tristach und Amlach bildeten zuerst eine Pfarre mit dem Sitz in Lavant. St. Laurentius in Tristach erhielt später seine kirchliche Eigenständigkeit. Das kleine Amlach ist bis heute eine Filiale von Tristach - Diözese Innsbruck. Der Pfarrsitz Lavant war weit entfernt, deshalb gab es wohl schon im 13. Jhd. ein eigenes Gotteshaus in Amlach. Es wird 1382 anläßlich der frommen Stiftung eines Leisachers erstmals urkundlich erwähnt. Wegen der überaus starken Wallfahrt im 17. Jhd. mußte die Kirche durch ein so großes Langhaus erweitert werden, daß sie heute im Verhältnis zur Ortsgröße überdimensioniert erscheint. Ein Marmorstein über dem westseitigen Eingang, mit der Inschrift 16-IHS-84, markiert den Beginn des Erweiterungsbaues, Der Triumphbogen vor dem Presbyterium dessen Ende 1691. Eine interessante Erwähnung machte Beda Weber in seinem „Handbuch für Reisende" (Druck 1838) „Das Dorf Amblach ist nach Tristach <b>...</b>
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Bilder aus dem Pustertal in Osttirol-Österreich. Die Strecke der Höhenstrasse ist ca. 30 Kilometer lang und führt uns von der Ortschaft Abfaltersbach nach Leisach.
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Läuten zur Sterbestunde Jesu am Freitag um 15 Uhr mit der grossen Glocke der Pfarrkirche Virgen in Osttirol Ton: c' Giesser: Josef Pfunder, Wien 1957 Im Turm der Pfarrkirche in Virgen hängt ein fünfstimmiges Geläute in der Stimmung c' e' g' a' c''. Das volle Geläut ist auf dem Film von Arlberg09 zu hören. Die Glocken werden sehr hoch geläutet! Alle Glocken erklingen nur an Feiertagen gemeinsam. Die Pfarrkirche ist ein im Kern spätgotischer Bau aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts, der aber von 1784 bis 1786 nach Plänen von Jakob Hatzer aus Lienz klassizistisch erweitert wurde. Seitlich steht der markante Nordturm mit einem hohen Giebelspitzhelm. Virgen, auch das "Meran Osttirols" genannt, liegt im gleichnamigen Tal auf 1089 Meter. Auf dieser Höhe gedeihen durch die ganztägige Sonneneinstrahlung Obstbäume und auch der Ort wirkt fast wie eine kleine Stadt in den Bergen. Die Gemeinde ist zudem ein Teil des Nationalparks Hohe Tauern. Das Virgental beginnt bei Matrei in Osttirol und führt über eine gut ausgebaute Straße bis nach Prägraten am Großvenediger. Aufnahmedatum: Freitag, 17. Juni 2011
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Im hochaufragenden Turm der Dekanatspfarrkirche zu Lienz in Osttirol läuten 6 Glocken aus Innsbruck, welche 1973 feierlich geweiht wurden. Stimmung: d' e' fis' a' h' d" Die Pläne zum Bau dieser Kirche stammen von den beiden Lienzer Architekten Otto Gruber und Hans Buchrainer. Die Kirche wurden in den Jahren 1960-1963 errichtet. Der Bau ist sehr schlicht gehalten. Der hallenartige Innenraum ist durch Säulen gestützt und mit flacher Holzdecke versehen. Die Kirche ist nach Osten hin ausgerichtet und besitzt eine runde Apsis. Der Turm befindet sich über dem Presbyterium. Durch indirekten Lichteinfall wird der Ort des Allerheiligsten mit Tageslicht beleuchtet. Das 72 m2 große Betonglasfenster mit gehauenen Blutglassteinen über dem Portal mit Darstellung der Hl. Familie zu Bethlehem, den Hirten und den Hl. Königen, und die Portalaußengestaltung (Maria Verkündigung und Flucht nach Ägypten auf Mosaikhintergrund) stammen von José Pirkner / Tristach. Seitlich unter der Empore befindet sich die Kerzenkapelle mit ebenfalls einem hohen Betonglasfenster von José Pirkner mit dem Titel „Wasser des Lebens" (Gnadenstrom). Das Fenster erinnert daran, dass hier ursprünglich die Taufkapelle geplant gewesen ist. Seit 1998 befindet sich in dieser Kapelle eine wertvolle Statue vom Hl. Josef mit Kind von Peter Kostner / Gröden. Der überdimensionale Kreuzweg und die Kreuzwegwand mit den vielen Symbolen auf der rechten Seite der Kirche innen wurden in Etappen von Walter Unterweger (Lienz <b>...</b>
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Die Pfarre St. Marien liegt inmitten der Dolomitenstadt Lienz. Im sehr schön bemalten Turm läuten 4 Glocken aus Innsbruck, die am 18. Dezember 1949 feierlich geweiht wurden. Stimmung: g' b' c" es" Das Kloster der Franziskaner in Lienz wurde ursprünglich als Karmeliterkloster gegründet. Die Initiative zur Gründung des Lienzer Karmels geht auf die Landesfürstin Gräfin Euphemia von Görz-Tirol und ihre Söhne zurück. In der Genehmigungsurkunde des Papstes Clemens VI., ausgestellt zu Avignon am 20. November 1348, heißt es ua, dass die Gräfin trachte, ,,das Irdische mit Himmlischem und das Vergängliche mit Ewigem in einem guten Handel einzutauschen"! Das Kloster war ursprünglich für zwölf Patres vorgesehen. Das alltägliche Wirken der Patres erstreckte sich auf das Abhalten der Gottesdienste, Förderung und Betreuung der Bruderschaften, insbesondere der Skapulierbruderschaft, Beichthören, seit dem 18. Jahrhundert die Betreuung der Lienzer Garnison und in den letzten Jahren vor der Aufhebung des Klosters (1785) die Lehrtätigkeit an der Normalschule und am Gymnasium. Der liberale Zeitgeist des Josefinismus wirkte sich vor allem auf die Klöster aus. Auch der Lienzer Karmel wurde als entbehrlich empfunden, mit 16. April 1785 aufgehoben und den Franziskanern von Innsbruck übergeben, deren Kloster in der Landeshauptstadt Innsbruck aufgelöst worden war. Am 19. April 1785 begann die Tätigkeit der Franziskaner in Lienz. Die Franziskaner übernahmen die meisten der Aufgaben, die früher den <b>...</b>
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Aufnahme vom Kranzltog in Matrei in Osttirol am 23.6.11
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Am Südbalkon der Alpen liegt Osttirol. Die Perle zwischen Großglockner und Dolomiten. Einzigartige, unberührte Natur.
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--Bilder aus dem Villgratental in Osttirol---------schöne alte Bauerhäuser im Villgratental--
Villgratental in Osttirol Villgratental Innervillgraten Außervillgraten Alte Bauernhäuser Alpenwiesen Blumenwiesen Blattkaktusrr

hike up, sleep in and fly down for breakfast at the Rotstein in Osttirol. Lukasser Albert and Daniel Kofler on the way
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Alljährlich findet in St.Jakob, im Defereggental (Osttirol) das Almrosenfest statt. Jeder der für Natur, wandern und Gemütlichkeit etwas übrig hat, sollte sich dieses Fest nicht entgehen lassen. Das Almrosenfest im Defereggental gehört sicher zu den Top-Events in Österreich. Die Almrosenblüte in Verbindung mit der herrlichen Gebirgslandschaft der Osttiroler Alpen, sind sicher für jedermann ein unvergessliches Erlebnis. AJKaltenbrunner Every year in place of Osttirol Defereggental the Almrosenfest. Each of the effects on nature, travel and hospitality has anything left, this feast should not be missed.
Top-Event Austria Almrosenfest St.Jakob Defereggenlal Alpen wandern in Österreich Tirol Osttirol ajkaltenbrunner

Bei herrlichem Wetter und feinstem Sound mussten sich die ersten der insgesamt 70 Kletterer um den Kampf der Trophäen am 28.08.2010 beweisen, welche von einem osttiroler Künstler namens Christian Lienharter extra für den Bewerb entworfen wurden. Für kulinariche Köstlichkeiten sorgten Bachlechner Romed und seine Crew. Bereits in der zweiten Runde gelang den Routenbauern, bestehend aus Ortner Daniel, Jungmann Paul und Walder Mario, der perfekte Clou. Sie verbauten in der dreifach verstellbaren Wand eine Strickleiter an der bereits einige Athleten scheiterten. Vor dem Finale startete der internationale Visual Artist Udo Kapeller von VMS mit seinem Team eine atemberaubende Lichtershow. Im Damenfinale setzte sich die Villacherin Leni Uhl souverän durch und erreichte das Top. Die Lokalmathadorinnen Ramona Wallner und Lissi Altstätter sicherten sich Platz zwei und drei. Den äußerst schwierigen Finalboulder konnten gleich zwei Kletterer bezwingen. Im Superfinale sicherte sich Florian Fromm unter tobendem Applaus den ersten Platz. Den zweiten und dritten Platz belegten Felix Nussbaumer aus Innsbruck und Benedikt Walser aus dem Pitztal. Als bester Ottiroler konnte sich Harald Zlöbl den vierten Platz sichern. Ergebnisse Herrn: 1. Florian Fromm, Krottendorf 2. Felix Nussbaumer, Innsbruck 3. Benedikt Walser, St. Leonhard 4. Harald Zlöbl, Tristach 5. Jakob Troger, Dölsach 6. David Kupsa, Volders 7. Florian Moritz, Lienz 8. Sebastian Greiter, Lienz 9. Bernhard Exenberger, Söll 10. Romed <b>...</b>
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Zwei alte Sägemühlen im Arntal-Osttirol
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Bilder aus dem Kalstal in Osttirol.
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Filz und Lobbyismus haben Tirol über die Zeit moralisch beschädigt und unregierbar gemacht. Erneuerung an Haupt und Gliedern ist angesagt. Bei den Menschen im Land lernen, das ist der Sinn einer Tirol Fahrt, von der die Liste Fritz, auf jeden Fall eine Menge in die Politik einbringen wird. Insbesondere Osttirol überrascht durch vorbildhafte Impulse, wenn es um neue Wege für das ganze Land geht.