Wohlstand und soziale Sicherheit durch eine natürliche Wirtschaftsordnung (1/2)


Oliver Janich, Bundesvorsitzender der Partei der Vernunft, zeigt in einem Vortrag auf, wie wir Wohlstand und soziale Sicherheit durch eine natürliche Wirtschaftsordnung erreichen können.


Oliver Janich Partei der Vernunft pdv Die Parteider Vernunft

Heiner Geissler fordert neue Wirtschaftsordnung


Heiner Geissler wird immer mutiger. Da kann selbst Maybrit Illner nicht mehr rechtzeitig unterbrechen und Herr Beckstein kann kaum fassen, ... Alle » dass er in der Schwesterpartei dieses Mannes sitzt. Hut ab, Herr Geissler


geissler g8 wirtschaftsordnung Andy Carl 57

Phoenix - Heiner Geissler spricht Klartext und fordert neue Wirtschaftsordnung


via: www.onlineaktivisten.de Heiner Geissler wird immer mutiger. Da kann selbst Maybrit Illner nicht mehr rechtzeitig unterbrechen und Herr Beckstein kann kaum fassen.


Heiner Geissler fordert neue Wirtschaftsordnung Online Aktivisten

Wohlstand und soziale Sicherheit durch eine natürliche Wirtschaftsordnung (2/2)


Oliver Janich, Bundesvorsitzender der Partei der Vernunft, zeigt in einem Vortrag auf, wie wir Wohlstand und soziale Sicherheit durch eine natürliche Wirtschaftsordnung erreichen können.


Oliver Janich Partei der Vernunft pdv Die Parteider Vernunft

Öffentliches Recht - Grundlagen, Kapitel 8 - Die Wirtschaftsordnung


Bruno Binder / Gudrun Trauner Lindeverlag 2011 www.lindeverlag.at


Öffentliches Recht lindeverlag

Prof. Arno Peters, Teil 6-1 v. 10 Grundzüge der Neuen Wirtschaftsordnung (Abschnitt 1)


6-1 v. 10: Äquivalenzprinzip und objektive Wertlehre in der Wirtschaft. Interview von Prof. Heinz Dieterich mit Prof. Arno Peters zum Neuen Sozialismus, Äquivalenz-Ökonomie, Partizipativer Demokratie, 2000. Das gesamte Video bei www.puk.de.


Arno Peters erklärt die Grundzüge der Neuen Wirtschaftsordnung magpuk

Global Economic Governance im Jahr 2020: Welche Zukunft für die Globale Wirtschaftsordnung?


Szenarienpräsentation & Diskussion am 14. September 2009 in der FES Berlin. Mit einem Team von 25 Experten aus 17 Ländern hat die FES Genf Szenarien entwickelt, wie sich die Organisation der Weltwirtschaft in Zukunft entwickeln könnte. Als Ergebnis des Zusammenspiels wichtiger Einflussfaktoren und kritischer Unsicherheiten hat das Team 4 alternative Zustände der Weltwirtschaftsordnung im Jahr 2020 identifiziert, die in Berlin vorgestellt und kontrovers diskutiert wurden.


Friedrich-Ebert-Stiftung FES global Governance Szenarien Weltwirtschaftsordnung Wirtschaftsordnung Zukunft 2020 fesonline

Jean Ziegler - Hass auf den Westen - Die kannibalistische Wirtschaftsordnung


Jean Ziegler im besetzten Audimax der Universität Wien, Buchpräsentation, Vortrag


Globalisierung Neoliberalismus Kannibalismus Kapitalismus Ausbeutung Bologna-Prozess Finanzpolitik Politische Ökonomie Internationale Entwicklung Revolution Widerstand Kapital Wirtschaft Mensch Jugend Zukunft Kampf Klassenkampf Freiheit Freiheitskampf Follow the white rabbit Bildung Freie Ökonomisierung Sachzwänge Brüssel Schweiz grimyguerilla

Prof. Arno Peters, Teil 6-2 v. 10 Grundzüge der Neuen Wirtschaftsordnung (Abschnitt 2)


6-2 v. 10: Äquivalenzprinzip und objektive Wertlehre in der Wirtschaft. Interview von Prof. Heinz Dieterich mit Prof. Arno Peters zum Neuen Sozialismus, Äquivalenz-Ökonomie, Partizipativer Demokratie, 2000. Das gesamte Video bei www.puk.de.


Arno Peters erklärt die Grundzüge der Neuen Wirtschaftsordnung magpuk

Fataler Fehler im Geldsystem: Monetary Growth Teil 1 von 4


Höchste Zeit für die Natürliche Wirtschaftsordnung Weitere Informationen: Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation. Ein Tauschmittel, das jedem dient, Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-12341-4, Erstmals 1987 publiziert, danach immer wieder überarbeitet und in 22 Sprachen übersetzt. Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Helmut Creutz: Das Geld Syndrom, Edition Hathor, 2003, ISBN 3928493469 Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Silvio Gesell: Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld. Selbstverlag, Les Hauts Geneveys 1916; 9. Auflage herausgegeben von Karl Walker: Rudolf Zitzmann Verlag, Lauf 1949 (PDF; 1,4 MB) Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de INWO: Die "Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung" (INWO eV) ist ein gemeinnütziger Verein mit politischem Bildungsauftrag (siehe auch Satzung). Ihr Ziel ist es, einer möglichst großen Öffentlichkeit Ideen zur Gestaltung eines gerechten und stabilen Geldsystems und einer gerechten und effizienten Bodenordnung zugänglich zu machen. Diese Ideen sind grundlegend für eine faire, von kapitalistischen Verwerfungen befreite Wirtschaftsordnung - eine FAIRCONOMY. Sie ermöglicht Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Würde und Gerechtigkeit. www.fairconomy.de HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI Angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Ungleichgewichte sieht sich die HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI in einer besonderen <b>...</b>


HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI INWO Natürliche Wirtschaftsordnung Freiwirtschaft Geldreform

Fataler Fehler im Geldsystem: Monetary Growth Teil 2 von 4


Höchste Zeit für Freigeld und Bodenreform! Weitere Informationen: Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation. Ein Tauschmittel, das jedem dient, Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-12341-4, Erstmals 1987 publiziert, danach immer wieder überarbeitet und in 22 Sprachen übersetzt. Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Helmut Creutz: Das Geld Syndrom, Edition Hathor, 2003, ISBN 3928493469 Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Silvio Gesell: Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld. Selbstverlag, Les Hauts Geneveys 1916; 9. Auflage herausgegeben von Karl Walker: Rudolf Zitzmann Verlag, Lauf 1949 (PDF; 1,4 MB) Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de INWO: Die "Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung" (INWO eV) ist ein gemeinnütziger Verein mit politischem Bildungsauftrag (siehe auch Satzung). Ihr Ziel ist es, einer möglichst großen Öffentlichkeit Ideen zur Gestaltung eines gerechten und stabilen Geldsystems und einer gerechten und effizienten Bodenordnung zugänglich zu machen. Diese Ideen sind grundlegend für eine faire, von kapitalistischen Verwerfungen befreite Wirtschaftsordnung - eine FAIRCONOMY. Sie ermöglicht Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Würde und Gerechtigkeit. www.fairconomy.de HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI Angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Ungleichgewichte sieht sich die HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI in einer besonderen <b>...</b>


Freiwirtschaft Natürliche Wirtschaftsordnung Geldreform Bodenreform Humanwirtschaft Fairconomy Silvio Gesell Helmut Creutz Margrit Kennedy Armut Umweltzerstörung Umweltschutz Zukunft Geldwesen Geldsystem Monetary Growth Freigeld

Fataler Fehler im Geldsystem: Monetary Growth Teil 3 von 4


HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI und INWO unterstützen Weitere Informationen: Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation. Ein Tauschmittel, das jedem dient, Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-12341-4, Erstmals 1987 publiziert, danach immer wieder überarbeitet und in 22 Sprachen übersetzt. Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Helmut Creutz: Das Geld Syndrom, Edition Hathor, 2003, ISBN 3928493469 Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Silvio Gesell: Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld. Selbstverlag, Les Hauts Geneveys 1916; 9. Auflage herausgegeben von Karl Walker: Rudolf Zitzmann Verlag, Lauf 1949 (PDF; 1,4 MB) Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de INWO: Die "Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung" (INWO eV) ist ein gemeinnütziger Verein mit politischem Bildungsauftrag (siehe auch Satzung). Ihr Ziel ist es, einer möglichst großen Öffentlichkeit Ideen zur Gestaltung eines gerechten und stabilen Geldsystems und einer gerechten und effizienten Bodenordnung zugänglich zu machen. Diese Ideen sind grundlegend für eine faire, von kapitalistischen Verwerfungen befreite Wirtschaftsordnung - eine FAIRCONOMY. Sie ermöglicht Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, Würde und Gerechtigkeit. www.fairconomy.de HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI Angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen und sozialen Ungleichgewichte sieht sich die HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI in einer besonderen <b>...</b>


Freiwirtschaft Natürliche Wirtschaftsordnung Geldreform Bodenreform Humanwirtschaft Fairconomy Silvio Gesell Helmut Creutz Margrit Kennedy Armut Umweltzerstörung Umweltschutz Zukunft Geldwesen Geldsystem Monetary Growth Freigeld

HUMANWIRTSCHAFT als Alternative


Daumen hoch wenn Ihr für den Wechsel seid!!!! Wenn mir die sinnlosen Debatten der Politiker, die alle Neuerungen als Alternativlos bezeichnen als überflüssig erscheinen suche ich mir selbst Alternativen. Allein in Deutschland müssen jährlich rund 550 Milliarden Euro von allen Arbeitenden (inkl. Unternehmer) für die leistungslosen Zins- und Kapitaleinkommen aufgebracht werden. 40 % unserer Zeit arbeiten wir nur für die Bedienung dieser. Durch eine Demurrage auf Zentralbankgeld (inkl. Bargeld) würde dieser Fehler beseitigt werden und mit ihm diese horrende Umverteilung von den Leistenden zu den Besitzenden. Auch der fatalistische Wachstumszwang würde mittels dieser Demurrage in eine nachhaltige Entwicklung umschwenken, da die Schulden dann nicht mehr systematisch und tendenziell exponentiell steigen würden (Zinses-Zins-Effekt), sondern nur nach dem am BSP gemessenen, tatsächlichen Bedarf. Dazu kommt, dass die Kapitalrentabilitätshürde für umweltverträgliche Technik dank stark verminderter Zinslasten schnell fallen würde. Inflations- und Deflationsgefahren gehören dann ebenfalls in die Schublade der Geschichte archaischer Geldwesen, weil die kontinuierliche Nachfragewirksamkeit unseres Tauschmittels erstmals sichergestellt wäre. Weitere Informationen: Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation. Ein Tauschmittel, das jedem dient, Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-12341-4, Erstmals 1987 publiziert, danach immer wieder überarbeitet und in 22 Sprachen übersetzt. Online <b>...</b>


HUMANWIRTSCHAFT Wirtschaft Freiwirtschaft Zeitarbeit Nachrichten Neuigkeiten Silvio Gesell Wirtschaftswachstum Politik Humanwirtschaftspartei Deutschland Bundestagswahl Landtagswahl Geld freiwirt 81

Fataler Fehler im Geldsystem: Monetary Growth Teil 4 von 4


Helmut Creutz, Margrit Kennedy und Silvio Gesell lesen und verstehen. Es gibt nichts, was für die Freiheit aller noch bedeutender ist, als die Natürliche Wirtschaftsordnung, die auch HUMANWIRTSCHAFT, Fairconomy oder echte Soziale Marktwirtschaft genannt wird. Weitere Informationen: Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation. Ein Tauschmittel, das jedem dient, Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-12341-4, Erstmals 1987 publiziert, danach immer wieder überarbeitet und in 22 Sprachen übersetzt. Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Helmut Creutz: Das Geld Syndrom, Edition Hathor, 2003, ISBN 3928493469 Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de Silvio Gesell: Die natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld. Selbstverlag, Les Hauts Geneveys 1916; 9. Auflage herausgegeben von Karl Walker: Rudolf Zitzmann Verlag, Lauf 1949 (PDF; 1,4 MB) Online kostenlos lesen o. ausdrucken: userpage.fu-berlin.de INWO: Die "Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung" (INWO eV) ist ein gemeinnütziger Verein mit politischem Bildungsauftrag (siehe auch Satzung). Ihr Ziel ist es, einer möglichst großen Öffentlichkeit Ideen zur Gestaltung eines gerechten und stabilen Geldsystems und einer gerechten und effizienten Bodenordnung zugänglich zu machen. Diese Ideen sind grundlegend für eine faire, von kapitalistischen Verwerfungen befreite Wirtschaftsordnung - eine FAIRCONOMY. Sie ermöglicht Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben in <b>...</b>


Freiwirtschaft Natürliche Wirtschaftsordnung Geldreform Bodenreform Humanwirtschaft Fairconomy Silvio Gesell Helmut Creutz Margrit Kennedy Armut Umweltzerstörung Umweltschutz Zukunft Geldwesen Geldsystem Monetary Growth Freigeld

GO EcoSocial Launch des Masterarbeitenportal


Im Rahmen einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion präsentierte das Ökosoziale Studierendenforum (ÖSSFO) seine universitätsübergreifende Initiative für die Förderung von Masterarbeiten zum Thema Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltige Entwicklung. Kern des Projekts mit dem Titel „Go EcoSocial" ist eine webbasierte Plattform für Masterarbeiten. Das ÖSSFO akquiriert Themen von ProfessorInnen, Unternehmen und Organisationen, vermittelt diese an Studierende und übernimmt die Koordinationsfunktion. Das Spektrum reicht von makroökonomischen Forschungsfragen bis hin zu konkreten Problemstellungen aus dem unternehmerischen Umfeld. Ziel ist es, junge Menschen für Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren und Perspektiven für eine krisenfeste, nachhaltige Wirtschaftsordnung zu entwickeln. Das Masterarbeitenportal „Go EcoSocial" wird zum Teil aus Mitteln des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung finanziert. Das Ökosoziale Studierendenforum ist eine Initiative von Studierenden, mit dem Ziel das Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft unter Studierenden bekannt zu machen. „Die Studierenden von heute sind schließlich die EntscheidungsträgerInnen von morgen", unterstreicht Peter Hießberger (Vorsitzender ÖSSFO) die Intention hinter den Aktivitäten des Vereins. Nähere Informationen finden Sie auf www.go-ecosocial.at. Informationen zu "Go EcoSocial" Zum Start des Projekts konnten bereits über 20 Themen für Masterarbeiten von Unternehmen <b>...</b>


GO ecosocial Launch des Masterarbeitenportal globalmarshallplan

Gut, Besser, Guttenberg


Daumen hoch wenn Ihr für den Wechsel seid!!! Guttenberg na und?! Wenn mir die sinnlosen Debatten der Politiker, die alle Neuerungen als Alternativlos bezeichnen als überflüssig erscheinen suche ich mir selbst Alternativen. Allein in Deutschland müssen jährlich rund 550 Milliarden Euro von allen Arbeitenden (inkl. Unternehmer) für die leistungslosen Zins- und Kapitaleinkommen aufgebracht werden. 40 % unserer Zeit arbeiten wir nur für die Bedienung dieser. Durch eine Demurrage auf Zentralbankgeld (inkl. Bargeld) würde dieser Fehler beseitigt werden und mit ihm diese horrende Umverteilung von den Leistenden zu den Besitzenden. Auch der fatalistische Wachstumszwang würde mittels dieser Demurrage in eine nachhaltige Entwicklung umschwenken, da die Schulden dann nicht mehr systematisch und tendenziell exponentiell steigen würden (Zinses-Zins-Effekt), sondern nur nach dem am BSP gemessenen, tatsächlichen Bedarf. Dazu kommt, dass die Kapitalrentabilitätshürde für umweltverträgliche Technik dank stark verminderter Zinslasten schnell fallen würde. Inflations- und Deflationsgefahren gehören dann ebenfalls in die Schublade der Geschichte archaischer Geldwesen, weil die kontinuierliche Nachfragewirksamkeit unseres Tauschmittels erstmals sichergestellt wäre. Weitere Informationen: Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation. Ein Tauschmittel, das jedem dient, Goldmann, München 2005, ISBN 978-3-442-12341-4, Erstmals 1987 publiziert, danach immer wieder überarbeitet und in 22 <b>...</b>


Revolution Sex Sexy Geil Wahlen Deutschland Europa NRW Merkel Wandel Wechsel Atomkraft Comedy DSD Lady Gaga Obama Barak Obama USA Amerika NWO Guttenberg Humanwirtschaft Freiwirtschaft Humanwirtschaftspartei Wirtschaft Politik Nachrichten News Lustiges Kurioses freiwirt 81

(01/06) 21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 1 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

Lebensgeld 1 - Tod oder Leben?


1. Teil des Vortrages Lebensgeld / Vitamoney von Bernd Hückstädt auf dem Geldsymposium09 in Innsbruck. www.joytopia.net Wenn wir als Menschheit überleben wollen, müssen wir die überwiegende Mehrheit unserer Entscheidungen für das Leben treffen. Wir brauchen ein Anreizsystem, das lebensförderliche Entscheidungen und Handlungen eindeutig begünstigt. Geld ist das Haupt-Anreizsystem in der Wirtschaft. Wir brauchen ein neues, einfaches und für jeden verständliches Geld- und Wirtschaftssystem, das eindeutige Anreize für lebensförderliches Verhalten bietet. Lebensgeld (engl. Vitamoney) löst alle bekannten Geld-bedingten Probleme dieser Welt. Es lässt uns die überwiegende Mehrheit unserer Entscheidungen für das Leben treffen.


Lebensgeld Vitamoney Joytopia Finanzkrise Wirtschaftskrise Grundeinkommen BGE Freigeld Geldcrash Globalisierung Soziale Marktwirtschaft Soziallehre Natürliche Ökonomie Wirtschaftsordnung demographischer Wandel Kreditgeld Geldschöpfung Dankschöpfung Dank Dankpunkte Wirtschaftsethik Armutsbekämpfung WTO Welthungerhilfe fiatmoney attac Geldsymposium Zukunftszentrum Tirol Finanzblasen Bürokratieabbau Staatsbankrott Arbeitslosigkeit TV

(01/06) 21. Pleisweiler Gespräch - Diskussionsrunde


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 1 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

Lebensgeld 2 - Natur als Vorbild


2. Teil des Vortrages Lebensgeld / Vitamoney von Bernd Hückstädt auf dem Geldsymposium09 in Innsbruck. www.joytopia.net Lebensgeld basiert auf der von Bernd Hückstädt und der Joytopia Akademie entwickelten "Natürlichen Ökonomie für weltweiten Wohlstand in Frieden und in Harmonie mit der Natur". Die Natürliche Ökonomie ist von der Natur abgeschaut. Es ist immer positiv, folgt dem Gesetz des Ausgleichs und dem Kreislauf von Werden und Vergehen.


Lebensgeld Vitamoney Joytopia Finanzkrise Wirtschaftskrise Grundeinkommen BGE Bedingungsloses Freigeld Geldcrash Globalisierung Soziale Marktwirtschaft Soziallehre Natürliche Ökonomie Wirtschaftsordnung demographischer Wandel Kreditgeld Geldschöpfung Dankschöpfung Dank Dankpunkte Wirtschaftsethik Armutsbekämpfung WTO Welthungerhilfe fiatmoney attac Geldsymposium Zukunftszentrum Tirol Finanzblasen Bürokratieabbau Staatsbankrott Arbeitslosigkeit TV

(03/06) 21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 3 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

(05/06) 21. Pleisweiler Gespräch - Diskussionsrunde


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 5 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

Prof Bernd Senf - Bioenergetische Heilung der Erde


Seit April 2009 ist Prof. Bernd Senf nur noch frei schaffend tätig -- mit Vorträgen, Seminaren, Workshops, Veröffentlichungen und der Begleitung zukunftsweisender Projekte. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral. Seine disziplinübergreifenden Veranstaltungen ("Wege aus der ökologischen Krise", "Einführung in die Arbeiten von Wilhelm Reich", "Lebensenergie-Forschung", "Wiederbelebung der Natur", "Grundlagen einer natürlichen Wirtschaftsordnung" und "Mensch - Natur - Gesellschaft") finden immer wieder ein breites öffentliches Interesse. Zwischen dem Fließen des Geldes im sozialen Organismus einer Wirtschaft und dem Fließen der Lebensenergie im Organismus eines Menschen sieht Bernd Senf erstaunliche funktionelle Identitäten: Die Blockierung des Fließprozesses macht den betreffenden Organismus krank und destruktiv. Aus dieser Erkenntnis leitet er die Folgerung ab: Die Lösung der Blockierung ist die Lösung behutsam, nicht gewaltsam. Durch behutsame Lösung von Blockierungen löst sich von selbst eine Fülle von Problemen, die erst aus der Blockierung entstanden sind. Das ist vielleicht der tiefere Sinn des Wortes "Lösung". Wir brauchen dieses Wort nur wörtlich zu nehmen -- es beinhaltet den Schlüssel zu Heilungen vielfältiger Art.


Wilhelm Reich Orgon Energie Wüstenbegrünung Uncle Ganesh

(02/06) 21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 2 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

Lebensgeld 4 - Kredite und Geldanlagen, friedlicher Übergang


4. Teil des Vortrages Lebensgeld / Vitamoney von Bernd Hückstädt auf dem Geldsymposium09 in Innsbruck. www.joytopia.net Lebensgeld bringt ua zinsfreie Kredite und Geldanlagen zum Wohle aller, die Rückzahlung der Staatsschulden in wenigen Jahren und die Sicherung der Privatvermögen bei einem Geldcrash. Es kann friedlich parallel zum derzeitigen Kreditgeldsystem eingeführt werden.


Lebensgeld Vitamoney Joytopia Finanzkrise Wirtschaftskrise Grundeinkommen BGE Bedingungsloses Freigeld Geldcrash Globalisierung Soziale Marktwirtschaft Soziallehre Natürliche Ökonomie Wirtschaftsordnung demographischer Wandel Kreditgeld Geldschöpfung Dankschöpfung Dank Dankpunkte Wirtschaftsethik Armutsbekämpfung WTO Welthungerhilfe fiatmoney attac Geldsymposium Zukunftszentrum Tirol Finanzblasen Bürokratieabbau Staatsbankrott Arbeitslosigkeit TV

Unser Geldsystem - Ein System mit Verfallsdatum


Ist es sinnvoll, ein Geldsystem beizubehalten, das alle 60-70 Jahre kollabiert? Dass unser Geldsystem aufgrund des exponentiellen Wachstums der Zinseszinsen zum Scheitern verurteilt ist, sollte eigentlich nur eine Frage der Logik bzw. Mathematik und keine Ansichtssache sein. Gute Zusammenfassung der Problematik: www.steuerboykott.org http Dokus zum Thema: www.vimeo.com


Börsencrash Bankenkrise Weltwirtschaftskrise zinsloses Geld Silvio Gesell Natürliche Wirtschaftsordnung Regionalgeld Mayer Amschel Bauer

(02/06) 21. Pleisweiler Gespräch - Diskussionsrunde


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 2 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

(05/06) 21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 5 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

(04/06) 21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 4 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI


Prof. Heinrichs erläutert in einer Fersehsendung die Humanwirtschaft, eine vom Kapitalismus befreite Marktwirtschaft bei der Berlin-Wahl 2006. Durch die aktuelle Finanzkrise erhält das Video eine neue Brisanz. Mehr Infos unter: www.humanwirtschaft.de


Zins Zinseszins Natürliche Wirtschaftsordnung Silvio Gesell Geldbetrug Finanzkrise Alternative Geldsystem Humanwirtschaft Fairconomy Schulden Schuldenberg Systemkrise Humanwirtschaftspartei freiwirt 06

Walter Veith - Bludenz (3) - Hinter den Kulissen der NWO


Die in der Bibel vorhergesagte globale Vereinigung der Menschheit erfüllt sich heute, angeführt vom Papsttum und hinter den Kulissen gesteuert von einer neuheidnischen Elite, die biblische Wahrheit als »Fundamentalismus« bekämpft. Die kommende Vereinigung von Kirche und Staat ... Der Papst und die Staatsoberhäupter ... Revolutionen und Kriege: Aus dem Chaos zur neuen Weltordnung ... Der neue Turm zu Babel ... Moderner Mithraskult ... Wer sind die »Fundamentalisten«? ... Auf dem Weg zur allumfassenden Weltreligion ... Das neue »Bildungsprogramm« der UNO ... Katholische Wirtschaftsordnung statt Gottes Geboten?


fundamentalismus elite nwo neue weltordnung bilderberger jesuiten freimaurer illuminaten satan satanisten george bush obama bin laden usa eu europa vatikan papsttum papst derlauteruf

Helmut Creutz für die Zeitschrift HUMANWIRTSCHAFT


Helmut Creutz ist Autor von Büchern, wie "Das Geldsyndrom" oder "Die 29 Irrtümer rund ums Geld". Hier ist er in einem Interview zu sehen, ... all » das er den Hamburger Journalisten Marek Rohde und Ilona Koglin im Auftrag der Zeitschrift HUMANWIRTSCHAFT gegeben hat.


Wirtschaftsordnung helmut_creutz Zinseszins Humanwirtschaft Andy Carl 57

(06/06) 21. Pleisweiler Gespräch - Diskussionsrunde


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 6 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

(06/06) 21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 6 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

Venezuela in guter Verfassung 1 von 4


Ein Film von Elke Zwinge-Makamizile Die EU-Verfassung und die Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela - Zwei unterschiedliche Einstellungen zum Menschen Der deutsche Dokumentarfilm "Venezuela in guter Verfassung" entstand 2006, ein Jahr nach dem Dokumentarfilm "Europa in schlechter Verfassung" Der Film stellt heraus, wie die Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela von der Bevölkerung für die Bevölkerung geschrieben wurde, wie sie in der Bevölkerung verankert ist und welchen Wert sie in Krisensituationen (Putschversuch von 2002) hat. Das internationale Recht ist bestimmende Grundlage der Verfassung. Die neoliberale Wirtschaftsordnung wie sie in der EU-Verfassung festgeschrieben ist, wird in der Verfassung Venezuelas durch entsprechende Artikel und konkrete Politik unmöglich gemacht. weitere Infos hier: www.uni-kassel.de Interessanter Artikel zum Verfassungsreferendum Anfang 2009: Vor dem Verfassungsreferendum in Venezuela: zweierlei Maß beim "Demokratieverständnis" Vor dem Verfassungsreferendum in Venezuela: zweierlei Maß beim "Demokratieverständnis" 13.02.09 - "Hugo Chávez will für immer regieren", so der Grundtenor der bürgerlichen Presse zum Verfassungsreferendum in Venezuela am kommenden Sonntag. Venezuelas Präsident wird von interessierter Seite systematisch in den Geruch eines undemokratischen Diktators gebracht. Das Verfassungsreferendum sieht die Änderung von fünf Artikeln zum passiven Wahlrecht vor - künftig sollen alle Amtsinhaber, also <b>...</b>


Venezuela in guter Verfassung von EU Hugo Chavez Doku deutsch UNO UN Bush German Sozialismus rebell 222

(03/06) 21. Pleisweiler Gespräch - Diskussionsrunde


21. Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht, Thema: "Echte Leistung muß sich wieder lohnen", Wegmarken für eine produktive und gerechte Wirtschaftsordnung, Teil 3 von 6.


Nachdenkseiten Sahra Wagenknecht Albrecht Müller Freiheit statt Kapitalismus www nachdenkseitende

Der materialistische Marxismus und der Kuhhandel mit der Politik


Der Kommunismus und auch der Marxismus waren und sind kapitalistische, materialistische Humankapitalverwaltungen. Unsere Demokratie sitzt auf ihm und verwaltet ihn für die Wirtschaft. Gesamte Doku: www.youtube.com "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" - Berthold Brecht Es ist und war ein Kuhhandel mit der Moral, die keine ist und niemals eine war. Die heutige Wirtschaftsordnung ist eine globalisierte Planwirtschaft und wird noch weiter ausgebaut. .. also kann man auch behaupten Faschisten sind die besseren Kommunisten und Demokraten moderate Marxisten? Es ist immer wieder schön festzustellen, dass vieles bereits schon gedacht wurde und es ist um so besser, wenn man sich Axiomen bedienen kann, denn "kleinen Menschen" glaubt der "kleine Mensch" nicht - erst "geadelte" Persönlichkeiten, sei es durch TV oder Buchpreis gelten als Meinungsinhaber.


Susan Neiman Philosophie Moral Vernunft Werte Kommunismus Marxismus Kapitalismus Ideologie Demokratie Bilderberg Rätepolitik Globalisierung faschismusdemokratismus keuronfuih