MiWuLa TV Report | 30 Minuten um die Wunderland [1/3]

Miniatur-Wunderland Das Miniatur Wunderland (Eigenname ohne Bindestrich, kurz MiWuLa) in Hamburg ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Auf der 1.150 m² großen Anlagenfläche liegen insgesamt 12 km Gleise im Maßstab 1:87 (Nenngröße H0), auf denen 850 digital gesteuerte Züge verkehren. Im Endausbau, der im Jahr 2020 erreicht sein soll, soll die Anlagengröße über 2.300 m² mit über 20 km Gleisen betragen. Geschichte Im Sommer 2000 war Frederik Braun, ein Gründer des Miniaturwunderlandes, in Zürich auf Urlaub. Dort kam ihm in einem Eisenbahn-Geschäft die Idee zur größten Modelleisenbahnanlage der Welt. Zuhause suchte Frederik E-Mail-Adressen aus dem Internet und startete eine Umfrage zur Beliebtheit echter und fiktiver Sehenswürdigkeiten von Hamburg. Das Miniaturwunderland wurde, obwohl es noch nicht existierte, von den männlichen Befragten auf Platz 3 gewählt.[1] Nach eigenen Angaben der Brüder Gerrit und Frederik Braun entstand die ursprüngliche Idee für das MiWuLa inklusive Finanzierungsplan auf zwei DIN-A4-Blättern[2]. Geldgeber war die Hamburger Sparkasse, flankiert durch Bürgschaften der Eigentümer und später der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg.[3][4] Nach dem Baubeginn im Dezember 2000 wurden im August 2001 die ersten drei Anlagenabschnitte in Betrieb genommen. Seither wurden ständig neue Anlagenteile ergänzt. Seit der Abschnitt Küste im November 2002 <b>...</b>
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