
Im Frühjahr 1968 verschwinden kurz nacheinander zwei U-Boote auf rätselhafte Weise. Das russische "K-129" hat Atomraketen an Bord und soll eine Patrouillenfahrt im Pazifik durchführen, als der Kontakt abbricht. Das amerikanische Raketen-U-Boot "USS Scorpion" sinkt wenige Wochen später auf dem Weg zum Marinestützpunkt Norfolk. Die Navy entdeckt es auf dem Meeresgrund vor den Azoren - weit ab von seiner eigentlichen Route. Ist das Verschwinden der beiden U-Boote innerhalb weniger Wochen Zufall? Handelt es sich um Unfälle, wie die Regierungen beteuern? Immer mehr Quellen sprechen dafür, dass sich in der Tiefe des Meeres ein tödlicher Schlagabtausch ereignete, der der Öffentlichkeit bis heute verborgen blieb, eine geheim gehaltene Konfrontation der Supermächte im Kalten Krieg. Stand die Welt 1968 am Rande des Dritten Weltkriegs? 1974 enthüllen amerikanische Journalisten eine der größten und teuersten Geheimdienstoperationen, die je stattgefunden hat, und verstärken damit die Zweifel an der offiziellen Version der Geschichte. Mit einem Spezialboot und immensem Aufwand versuchen die Amerikaner vor Hawaii das Wrack der "K-129" zu heben. Das CIA-Projekt, von Henry Kissinger persönlich beauftragt, verschlingt mehr als 200 Millionen Dollar. Auch das Wrack der "USS Scorpion" ist den USA viel Geld wert. 1984, 16 Jahre nach den Ereignissen, erhält der Tiefseearchäologe Robert Ballard den Auftrag, Bilder von dem gesunkenen Schiff zu machen. Offiziell ist es Teil seiner Suche nach der <b>...</b>
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